Wir frühstücken am Strand, und decken uns im Ort mit Wasser und den notwendigsten Lebensmitteln ein. Auch wenn in der Praxis fast jeden Tag Gelegenheit besteht, in einem Dorf die Vorräte aufzustocken, so führen versuchen wir doch Reserven für ein paar Liegetage einzuplanen. Endlich geht es los, wir stechen bei etwas kühlem wunderbaren Sommerwetter in See.
Die Küste hinter Lentas ist sehr einsam, nur wenige kleine Dörfer und Klöster folgen.
Allmählich nimmt der Wind zu und wir surfen mit dem zu dieser Jahreszeit
stets vorherschendem Westwind nach Osten.